Die Entwicklungsbiologie ist die Lehre der Vorgänge, durch die einzelne Organismen wachsen und sich entwickeln. Sie hat ihren Ursprung in der Embryologie und behandelt heute v.a. die genetische Kontrolle von Zellwachstum, Zelldifferenzierung und Zellspezialisierung in verschiedenen Zelltypen und Organen.
Als Hauptmodellorganismen für Pflanzen dienen die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana), der Mais (Zea mays), das Löwenmaul (Antirrhinum) und die Petunie (Petunia).
Bei den Tieren sind es der Fadenwurm (Caenorhabditis elegans), die Taufliege (Drosophila melanogaster), der Zebrafisch (Danio rerio), der glatte Krallenfrosch (Xenopus laevis), das Huhn (Gallus gallus) und die Maus (Mus musculus).